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Unser
Gartensitzplatz ist ein
längeres Projekt geworden. Vor allem, da vorher ein
japanischer Knöterich gewachsen ist. So brauchte es
Jahre, bis alle (hoffentlich) Wurzeln ausgegraben waren.
Nun wachsen drei Reben und wir können weisse und rote
Trauben ernten. Ein kleiner Grill lässt den Abend
geniessen und sogar Solarbeleuchtung ist für die Nacht
installiert. Ein massiver Sitzplatz ist vorhanden, und
irgendwann soll auch noch ein schöner Holztisch kommen. |
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Das
Büro
hatte ich kurz nach dem Einzug wieder reduziert damit
Alexandra da ihre Kräuterstube einrichten konnte. Mit
dem letzten Umbau konnte Alexandra nun die
Wurzelwerkstatt in Betrieb nehmen. Dieser ehemalige
Kuhstall ist etwas grösser und vor allem entfällt das
Hinauf- und Hinabtragen aller Materialien, so dass heute
ebenerdig produziert werden kann.
Die alten Wände wurden freigelegt und aussen isoliert.
Nun ist wieder mein Büro darin, nur viel schöner als
früher |
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Der
Keller
war ursprünglich ziemlich feucht, da bei starkem Regen
Wasser hineintropfte (bzw. ein Fluss sich ergoss), doch mit dem lehmigen Boden nicht richtig
ablaufen konnte. Wir trugen den Boden überall um mindestens
20 cm ab und legten eine Sickerleitung und mit grobem Kies
läuft das Wasser (meistens) unterirdisch ab. Die alten
Mauern wurden mit einer Bio-Farbe angestrichen. Seitdem ist
die Luftfeuchtigkeit massiv gesunken. |
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Die
Haustüre
war ursprünglich nicht als solche
erkennbar. Sie ging nach aussen auf und man sah nicht,
wer vor der Tür stand. Von "dicht" oder Einbruchssicher
konnte auch keine rede sein.
Während den Bauarbeiten sprachen wir nur vom "Loch".
Heute ist der Eingang eine gelungene Kombination aus Alt
und Neu. Der ganze Eingangsbereich ist wesentlich
grösser geworden, so dass man hier wirklich die Schuhe
stehen lassen kann.
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