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Km |
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Beschreibung |
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Ticino zwischen Biasca und Bellinzona
(Kanuland
Schweiz)
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Cresciano Einstiegsstelle |
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Nach Fussgängerbrücke von Claro tückische Uferverbauung in Flusskurve. Aktiv nach rechts paddeln. |
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77.3 |
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Ausstiegstelle Arbedo
Direkt nach Zufluss
links Am Sandstrand |
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Zwischen Bellinzona und dem Ausfluss aus dem Lago Maggioro
noch keine Befahrung gemacht. Einstieg wieder beim Flughafen Malpensa in Itialien |
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12.2 |
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Steinwall, von Somma Lombardo kommend ca 100 Meter unter dem Wall Einstiegsstelle. |
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26.3 |
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Rechts nach Brücke Restaurant Danach rechts den Ticino runter nach Besichtigung |
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33.5 |
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Rechts vor Wehr Restaurant Boot übers Wehr heben Danach wenig Wasser auf dem Ticino (kann aber bald wieder mehr werden) |
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Im rechten Teil fahrbar. Unter neuer Eisenbahnbrücke hat es grosse Betonquader, besichtigen. |
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46 |
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Direkt vor Strassenbrücke rechts anlanden, umtragen (ca 1km) unter Brücken durch, danach feines Restaurant, über Seitenkanal und durch ein kleines Wäldchen. Einsetzen am Seitenfluss des Ticinos beim ersten Sandstrand. |
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60.5 |
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Wehr unter Brücke, links nach Besichtigung vielleicht fahrbar, sonst links umtragen (ca 200 Meter) |
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80 |
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Ponton- Brücke, rechts fahren, links geht auch (Kopf einziehen, wenig Strömung). Restaurant rechts der Brücke (am Wochenende) |
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82 |
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Links fahren |
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96 |
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Neue Brücke |
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98 |
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Eisenbahnbrücke links fahren Danach links gute Ausstiegsstelle für Pavia. |
Anfangs Oktober haben wir im Süden nochmals Sonne getankt vor der kalten Jahreszeit. Wir wurden mit goldigen Herbsttagen belohnt, die Tage waren zwar relativ kurz, doch gab es warme Tage und nur am morgen einige Nebelbänke.
Zuerst befuhren wir eine kurze Strecke im schweizer Teil dieses Flusses. Ein schöner und einfacher Gebirgsfluss. Stündlich fährt ein Bus von der Ausstiegsstelle bis nach Crescano, so ist es einfach das Auto nachzuholen.
Danach befuhren wir den unteren Teil des Ticinos zwischen Malpensa und Pavia in fünf Tagen. Wie es sich herausstellte, war es auch da einfach mit dem Zug nach Malpensa zu kommen. Das Auto hatten wir beim Fluss auf einem grossen Parkplatz abgestellt. Der Ticino fliesst zuerst ziemlich gemächlich mit wenig Wasser, es wird auch noch Wasser abgezweigt, einige male mussten wir unser Boot über die grossen runden Steine schieben. Doch nach km 36 kam immer wieder Wasser dazu, so dass danach die Strömung rasch zunimmt und ein imposanter, weitgehend naturnahrer Fluss mit vielen Chies- und Sandbänke entstand. Im Gegensatz zur Loire hat es einige Restaurants direkt am Fluss und wir konnten verschiedenlich fein Essen gehen.