


Auf diesem Bild sieht man gut die Gaube und im Hintergrund die Kreuzberge. Das Wohnhaus ist heller geworden, vor allem mit der neuen Stube. Die Zwischenwand zur Nebenstube wurde rausgenommen und so haben wir drei Fenster. 2004 konnten wir den angebauten Stall mit fast 1000 Quadratmeter Land erwerben. Der Stall ist wesentlich grösser als das Wohnhaus. Eine Decke wurde erneuert, mit Treppe und Brücke auf die andere Stallseite. Beide Kuhställe sind umgebaut und die Werkstatt renoviert. Jetzt gibt es einen Verkaufsladen und eine Verarbeitungsraum für die Gartenprodukte. Pläne gibt es viele, doch wollen wir nach jedem Ausbauschritt die neue Situation in die nächsten Schritte einfliessen lassen.
Blick von Westen auf unser Anwesen. Der Garten mit dem Tipi und dem blühendem Kirschbaum. Im Hintergrund die Pergola und der "Freilaufstall", welcher von unseren Enten und Gänsen nicht als frei betrachtet werden, vor allem mit sicht auf frisches Gras. Das Wohnhaus wird vom Stall auf diesem Foto verdeckt, dafür sieht man im Hintergrund das breite Rheintal, der Blick geht bis nach Österreich.

Unser über 300 jähriges Haus hat schon manchen Sturm überstanden. Selbst ein Feuer konnte ihm nicht wirklich was anhaben. An der vorderen Ecke sind einige Balken verkohlt. Seit 1997 sorgen wir für dieses Haus. Es war wohl eher ein "arme-Leute Haus" und einige alte Grabser sprechen vom "Geister Haus". Geister haben wir bis heute keine getroffen, und mit den verschiedenen Renovationen ist es heute hoffendlich auch im Winter überall bequem warm. Hier sieht man das Haus von unserem kleinen Garten aus, und auch Jeannie schaut ganz interessiert.
